„Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden“ (Voltaire)
Eine vielleicht respektlos-witzige Antwort….
Geschieden, finanziell am Boden und beruflich gescheitert – in diesem Zustand begegnet Jakob Jakobi dem ebenso glücklosen Zirkusclown. Dieser ist dringend auf therapeutische Hilfe angewiesen, denn er behauptet (glaubt), Gott zu sein. Jakob fühlt sich von dem liebenswerten Exzentriker angezogen, der tatsächlich über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. Doch schon bald gerät der Psychologe ins Zweifeln: Wer ist dieser Mann wirklich? Und wer von beiden braucht hier eigentlich wen?
Das Theaterstück geht der Frage nach, ob und wie wir erkennen können, wann und in welcher Form Gott uns begegnet – vorausgesetzt, es gibt ihn. Basierend auf dem Bestseller von Hans Rath entfaltet sich eine ebenso humorvolle wie tiefgründige „göttliche Komödie“!