An einem Sommertag wurde in einem vernachlässigten Stadtrandquartier der Junge Edgar überfahren. Polizistin Edna verfolgte den Raser Olaf und dabei war das tragische Unglück passiert. Ein Ortsfremder namens Rabe ist einziger Zeuge dieses Unfalls und verkriecht sich anschließend in einem Hotelzimmer. Edgars Eltern und seine Oma, Olafs Kumpel Peter, Polizistin Edna, Lehrerin Karoline und der Fremde Rabe versuchen das Unglück zu begreifen. Nach und nach offenbaren sie die tragischen und komischen Seiten ihrer ganz persönlichen Schicksale, aufgegebene Träume und brüchige Beziehungen, aber auch Nischen, die sie sich geschaffen haben, um ein bisschen Glück zu finden. Es zeigt sich, wie wenig die einzelnen Figuren ihr Leben im Griff haben und wie tief der Unfalltod des kleinen Edgar das soziale Gefüge erschüttert.
„Der Umgang der einzelnen Figuren mit ihren Schicksalsschlägen ist eine differenzierte Studie, die von den Schauspielerinnen und Schauspielern des Regina Busch Ensembles in mitfühlenden Monologen und denkwürdigen Dialogen intensiv umgesetzt wird.“
reinMein - Die überlokale Zeitschrift, Autorin Dörthe Krohn , 19.09.14
„Die darstellerische Leistung des Ensembles beeindruckte durch das intensive Spiel der Darsteller.“
Bergen-Enkheimer, Autorin Karoline Ohlmeier. 25.09.14



