Francis Veber

Dinner für Spinner

Regie: Karsten Kosciesza

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Plakat

Der Finanzbeamter Francois baut leidenschaftlich gerne Zündholzmodelle. Als eines Tages ein Verleger ein Buch über seine Fabrikate herausgeben möchte und ihn zu einem Dinner einlädt, scheint die Stunde seiner Entdeckung gekommen zu sein.

Pierre Brochant ist Verleger. Er liebt Dinnerparties, zu denen er exaltierte Sonderlinge empfängt, um schließlich den herausragendsten Spinner des Abend zu küren.

Sie wurden zu einem Dinner eingeladen? Sagen Sie lieber ab und kommen Sie ins Kellertheater. Hier zeigt die erfolgreiche französische Komödie von Francis Veber, wie einfach ein Abend komplett schieflaufen kann.

Francis Veber

Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent.

Als Drehbuchautor war er bereits in den 1970er Jahren erfolgreich mit Filmen wie Die Filzlaus oder Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh.

Sein erster Film Das Spielzeug mit Pierre Richard wurde sofort ein Erfolg. Einer seiner größeren internationalen Erfolge war Daddy Cool - Mein Vater, der Held mit Gérard Depardieu 1994.

Als Drehbuchautor hatte er auch keine Probleme damit, ebenfalls die Vorlagen für amerikanische Versionen seiner Erfolgsfilme zu liefern oder sogar selbst als Regisseur ans Werk zu gehen. Sowohl Das Spielzeug (mit Richard Pryor) als auch der Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh (mit dem damals noch relativ unbekannten Tom Hanks) wurden auf diese Weise mit mäßigem internationalen Erfolg umgesetzt. Einzig und allein das Bankentrio war ein großer kommerzieller Erfolg - auch dank seiner Hauptdarsteller.
Quelle: Wikipedia

 

Mitwirkende:

Pierre Brochant (Verleger): Stephan Thoss
Christine Brochant (seine Frau): Silke Frankenhauser
Prof. Archambaud (Rheumatologe): Thilo Kaufmann
Lucien Cheval (Finanzkontrolleur): Thilo Kaufmann
Francois Pignon (Finanzbeamter): Thomas Steinkopff
Juste Leblanc (Schriftsteller): Olaf Gaesing
Marlene (Freundin von Pierre): Ines Rafflenbeul
Krankenschwester: Ines Rafflenbeul
   
Bühne: Karsten Kosciesza, Stefanie George, Christiane Krüger
Grafik: Karsten Kosciesza
Technik: Christophe Rafflenbeul
Fotografie Peggy Behling, Lilija Kucinskaja
   
Regie: Karsten Kosciesza

 

Premiere: 16. Oktober 2009

Das Kellertheater wird unterstützt von der Stadt Frankfurt am Main (www.kultur-frankfurt.de)